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Die Tiertherapie, auch bekannt als tiergestützte Therapie , ist eine Behandlungsform, die die einzigartige Beziehung zwischen Mensch und Tier nutzt, um Trost zu spenden, Stress abzubauen und die geistige und körperliche Gesundheit zu verbessern. Dieser innovative Ansatz wird in verschiedenen therapeutischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Altenheimen und Suchtbehandlungszentren eingesetzt und bietet zahlreiche Vorteile, wie z. B. den Abbau von Ängsten, die Verbesserung sozialer Fähigkeiten und die Förderung des emotionalen Wohlbefindens.

Unter den verschiedenen Tieren, die in der Therapie eingesetzt werden, nehmen Pferde einen besonderen Platz ein. Bei der Pferdetherapie, auch bekannt als pferdegestützte Therapie werden diese edlen Tiere als Teil eines integrierten Ansatzes zur Behandlung psychischer Erkrankungen eingesetzt. Die Pferdetherapie umfasst Aktivitäten mit Pferden, um das körperliche, berufliche und emotionale Wachstum von Menschen zu fördern, die an verschiedenen Krankheiten wie Sucht, psychischen Störungen, Autismus und anderen leiden.

Pferde verfügen über mehrere einzigartige Eigenschaften, die sie zu einem ausgezeichneten therapeutischen Partner, der in der Lage ist, bei Personen, die an einer pferdegestützten Therapie teilnehmen, ein bedeutendes körperliches, emotionales und psychologisches Wachstum zu ermöglichen. Dazu gehören:

  1. Herdenverhalten: Pferde sind Herdentiere, die von Natur aus zur Kooperation und Sozialisierung neigen. Dieses Verhalten kann wertvolle Lektionen in Kommunikation, Respekt und Einfühlungsvermögen vermitteln, insbesondere während Gruppentherapiesitzungen.
  2. Ansprechbarkeit auf Emotionen: Pferde sind unglaublich sensibel und reagieren auf menschliche Emotionen. Sie reagieren auf die Gefühle und das Verhalten der Menschen um sie herum und geben sofortiges Feedback. Diese Sensibilität ermöglicht es ihnen, die menschlichen Emotionen zu spiegeln und den Menschen einen einzigartigen Einblick in ihre Gefühlslage zu geben.
  3. Größe und Stärke: Pferde sind große und kräftige Tiere, die anfangs einschüchternd wirken können, aber letztlich für den Einzelnen eine Bereicherung darstellen. Zu lernen, ein so großes Tier zu kontrollieren und zu führen, kann das Selbstvertrauen und die Selbstwirksamkeit des Einzelnen erheblich stärken.
  4. Nicht urteilende Natur: Anders als Menschen urteilen Pferde nicht aufgrund der Vergangenheit oder des Aussehens einer Person. Sie reagieren auf das, was in dem Moment passiert, was für Personen, die mit Selbstwertgefühl oder sozialen Ängsten zu kämpfen haben, von Vorteil sein kann.
  5. Bindungsfähigkeit: Pferde haben die Fähigkeit, tiefe emotionale Bindungen zu Menschen aufzubauen, die ihnen ein Gefühl von Kameradschaft und bedingungsloser Akzeptanz vermitteln. Diese Bindung kann eine Quelle des Trostes und der Motivation für Menschen in Therapie sein.
  6. Rhythmische Bewegung: Die rhythmische und vorhersehbare Bewegung eines Pferdes kann für Menschen mit körperlichen Behinderungen oder Störungen der Sinneswahrnehmung sehr beruhigend sein. Das Reiten eines Pferdes kann auch den Einsatz der Muskeln stimulieren und das Gleichgewicht, die Körperhaltung und die Koordination verbessern.
  7. Bedarf an Pflege: Die Verantwortung für die Pflege eines Pferdes, einschließlich Fütterung, Pflege und allgemeiner Instandhaltung, kann ein Gefühl von Disziplin, Verantwortung und Zielsetzung vermitteln. Dies kann besonders für Menschen mit Sucht- oder Verhaltensproblemen von Vorteil sein.

Die tiefgreifende beruhigende Wirkung von Pferden ergibt sich aus ihren angeborenen Eigenschaften und der Art der Interaktion zwischen Mensch und Pferd. Als Beutetiere sind Pferde außerordentlich empfänglich für ihre Umgebung und reagieren hochsensibel auf menschliche Emotionen, indem sie die Gefühlszustände und Verhaltensweisen der Menschen in ihrer Umgebung widerspiegeln und darauf reagieren. Diese Sensibilität macht sie zu hervorragenden therapeutischen Partnern.

Für Menschen, die mit Sucht- oder psychischen Problemen zu kämpfen haben, kann die nicht wertende und einfühlsame Interaktion mit Pferden einen sicheren Raum für Selbsterkundung und Heilung schaffen. Der Prozess der Pflege eines Pferdes – Putzen, Füttern, Führen und sogar Reiten – hilft dabei, ein Gefühl für Verantwortung zu vermitteln, die Selbstwirksamkeit zu fördern und nonverbale Kommunikationsfähigkeiten zu entwickeln. Darüber hinaus kann die körperliche Betätigung die Freisetzung positiver Neurotransmitter anregen, was zu einer besseren Stimmung und allgemeinem Wohlbefinden beiträgt.

Durch diese Interaktionen bietet die Pferdetherapie den Menschen einen einzigartigen Weg, sich ihren Herausforderungen zu stellen und sie zu überwinden, was sie zu einem äußerst wertvollen Instrument im Bereich der ganzheitlichen psychischen Gesundheitsbehandlung macht.

Pferdetherapie oder pferdegestützte Therapie bietet eine Reihe von Vorteilen, die körperliche, emotionale, kognitive und soziale Aspekte des Wohlbefindens einer Person umfassen. Durch die Kombination von körperlicher Aktivität mit emotionaler Bindung und kognitiver Stimulation bietet die Pferdetherapie einen umfassenden, ganzheitlichen Ansatz für die Behandlung und Genesung psychischer Erkrankungen. Hier sind einige allgemeine Vorteile der Pferdetherapie:

  1. Stressabbau: Es ist erwiesen, dass die Interaktion mit Tieren den Stresspegel senkt, und Pferde sind da keine Ausnahme. Der physische Kontakt mit einem Pferd, einschließlich Striegeln und Streicheln, hat eine beruhigende Wirkung, die die Herzfrequenz und den Blutdruck senken und Stresshormone abbauen kann.
  2. Emotionale und psychologische Vorteile: Pferde reagieren sehr sensibel auf menschliche Emotionen und geben ein unmittelbares Feedback über den emotionalen Zustand des Einzelnen. Dies kann die Selbstreflexion fördern und dem Einzelnen helfen, sich seiner Gefühle und seines Verhaltens bewusster zu werden. Das Erfolgserlebnis, das sich einstellt, wenn man lernt, ein großes Tier wie ein Pferd zu kontrollieren, kann das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen stärken. Darüber hinaus kann der Aufbau einer Beziehung zu einem Pferd emotionalen Trost spenden und Gefühle von Isolation, Angst und Depression verringern.
  3. Kognitive Vorteile: Die Pferdetherapie kann kognitive Fähigkeiten wie Problemlösung, Aufmerksamkeit und Gedächtnis verbessern. Bei den Aktivitäten während der Therapiesitzungen geht es oft darum, dem Pferd Anweisungen zu geben oder Hindernisse zu überwinden, was zur Verbesserung der Planung und der exekutiven Funktionen beitragen kann. Die Erfahrung, reiten zu lernen und mit einem Pferd zu kommunizieren, kann auch die Nervenbahnen für Lernen und Gedächtnis stimulieren.
  4. Motivation: Für viele Menschen kann die einzigartige und angenehme Natur der pferdegestützten Therapie ein starker Motivator für die Teilnahme und das Engagement in ihrem Behandlungsprozess sein. Der Wunsch, mit dem Pferd zu interagieren, kann für die Betroffenen ein starker Anreiz sein, regelmäßig an den Therapiesitzungen teilzunehmen und sich an therapeutischen Aktivitäten zu beteiligen.
  5. Körperliche Vorteile: Eine Therapie mit Pferden kann erhebliche körperliche Vorteile bieten. Reiten verbessert das Gleichgewicht, die Koordination und die Rumpfkraft, da die Bewegungen des Pferdes den Reiter dazu zwingen, seine Körperposition ständig anzupassen, um das Gleichgewicht zu halten. Die mit der Pflege eines Pferdes verbundenen Aufgaben, wie das Striegeln, können auch die Feinmotorik und die allgemeine körperliche Fitness verbessern.
  6. Sozialer Nutzen: Die Pferdetherapie umfasst häufig Gruppenaktivitäten, die die sozialen Fähigkeiten und die Zusammenarbeit fördern. Sie fördert die Kommunikation und Teamarbeit und hilft dem Einzelnen, seine zwischenmenschlichen Fähigkeiten zu verbessern. Indem sie zusammenarbeiten, um gemeinsame Ziele zu erreichen, können die Teilnehmer Vertrauen, Respekt, Empathie und Grenzen lernen.

Therapeutisches Reiten, oft auch als pferdegestützte Aktivitäten und Therapien bezeichnet, ist eine Therapieform, bei der Reiten und andere pferdegestützte Aktivitäten eingesetzt werden, um eine Reihe von therapeutischen Zielen zu erreichen. Der Hauptzweck des therapeutischen Reitens besteht darin, Reitfähigkeiten zu vermitteln und gleichzeitig die körperliche Verfassung des Reiters, sein psychisches Wohlbefinden und seine soziale Interaktion zu verbessern. Die Sitzungen werden in der Regel von zertifizierten Reittherapeuten geleitet, manchmal mit Unterstützung eines Teams von Freiwilligen.

Reittherapie für Erwachsene

Auf der körperlichen Seite können die rhythmischen, mehrdimensionalen Bewegungen des Pferdes zur Verbesserung von Gleichgewicht, Muskelkraft und Koordination beitragen. Es kann auch die Beweglichkeit der Gelenke und die sensorische Integration verbessern. Beim Reiten muss der Reiter auf die Bewegungen des Pferdes reagieren, was zu mehr Flexibilität, Haltungskontrolle und motorischer Planung führt.

Aus psychologischer Sicht kann das therapeutische Reiten das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen stärken, die Stimmung verbessern, Ängste abbauen und das allgemeine Wohlbefinden fördern. Die Bewältigung neuer Aufgaben, die Beherrschung von Reitfertigkeiten und der Aufbau einer Beziehung zum Pferd können erheblich zu diesen psychologischen Vorteilen beitragen.

Die Psychotherapie mit dem Pferd oder pferdegestützte Psychotherapie ist eine spezielle Form der Pferdetherapie, die eine psychologische Behandlung beinhaltet. Bei der Psychotherapie mit dem Pferd arbeitet eine zugelassene Fachkraft für psychische Gesundheit mit einem Pferdespezialisten zusammen, um verschiedene bodengebundene Aktivitäten (ohne Reiten) zu ermöglichen, die reale Situationen und Herausforderungen widerspiegeln. 

Die Psychotherapie mit dem Pferd ist ein gezielterer Ansatz, der speziell auf psychologische und emotionale Probleme wie Traumata, Sucht, Depressionen und Angstzustände abzielt. Die Psychotherapie mit dem Pferd kann für Personen, die mit Sucht- oder psychischen Problemen zu kämpfen haben, in mehrfacher Hinsicht besonders nützlich sein:

  1. Vertrauen aufbauen und Ängste abbauen: Pferde sind große und mächtige Wesen, die anfangs Gefühle der Angst oder Beunruhigung hervorrufen können. Wenn der Einzelne jedoch lernt, mit einem Pferd zu interagieren und es zu kontrollieren, kann er sein Selbstvertrauen und seine Selbstwirksamkeit deutlich steigern. Dieser Prozess der Angstüberwindung und des Vertrauensaufbaus kann für Menschen mit traumatischen Störungen besonders therapeutisch sein.
  2. Emotionales Bewusstsein und Regulierung: Pferde sind sensible und intuitive Tiere, die direkt und ehrlich auf menschliche Emotionen reagieren. Für Menschen mit Sucht- oder psychischen Problemen kann dieses unmittelbare Feedback ein starkes Instrument sein, um emotionales Bewusstsein zu entwickeln und zu lernen, emotionale Reaktionen zu regulieren. Zu sehen, wie ein Pferd auf die eigene Stimmung oder das eigene Verhalten reagiert, kann dem Einzelnen helfen, negative emotionale Muster zu erkennen und anzugehen.
  3. Nonverbale Kommunikation: Pferde kommunizieren in erster Linie durch nonverbale Signale, und wenn man lernt, diese Signale zu verstehen und darauf zu reagieren, kann das die nonverbalen Kommunikationsfähigkeiten des Einzelnen erheblich verbessern. Dies kann insbesondere für Menschen mit Erkrankungen wie Autismus von Vorteil sein, bei denen die nonverbale Kommunikation eine große Herausforderung darstellen kann.
  4. Bereitstellung eines sicheren therapeutischen Umfelds: Pferde bieten eine nicht wertende therapeutische Präsenz und schaffen einen sicheren Raum, in dem der Einzelne schwierige Emotionen oder traumatische Erfahrungen erkunden und verarbeiten kann. Dies kann Heilung und Genesung in einer einzigartigen, unterstützenden Umgebung fördern.
  5. Entwicklung von Verantwortung und Selbstdisziplin: Die Pflege eines Pferdes erfordert Verantwortungsbewusstsein und Beständigkeit – Eigenschaften, die bei Menschen mit Suchtproblemen fehlen können. Die Pflege eines Pferdes kann ein Gefühl der Zielstrebigkeit und des Engagements fördern und so den Genesungsprozess unterstützen.

Die pferdegestützte Psychotherapie kann zur Behandlung einer Vielzahl von psychischen und emotionalen Störungen beitragen. Die intuitive und reaktionsfähige Natur der Pferde in Verbindung mit strukturierten Aktivitäten, die von Fachleuten für psychische Gesundheit durchgeführt werden, bieten ein einzigartiges therapeutisches Umfeld. Hier sind einige Störungen, bei denen die Pferdepsychotherapie helfen kann:

  1. Störungen durch Drogenkonsum: Die Pferdepsychotherapie kann eine wertvolle Unterstützung im Genesungsprozess von der Sucht sein. Die Verantwortung, sich um ein Pferd zu kümmern, kann ein Gefühl von Sinn und Struktur vermitteln, das in der Genesung oft gebraucht wird. Darüber hinaus kann die Pferdepsychotherapie dabei helfen, grundlegende Probleme anzugehen, die häufig mit der Sucht einhergehen, z. B. ein geringes Selbstwertgefühl, Schwierigkeiten bei der Stressbewältigung und soziale Isolation.
  2. Angststörungen: Menschen mit Angststörungen leiden oft unter anhaltenden und übermäßigen Sorgen. Die ruhige, unvoreingenommene Anwesenheit eines Pferdes kann eine beruhigende Umgebung schaffen und helfen, Stress und Ängste abzubauen. Dank ihrer sensiblen Natur können Pferde den emotionalen Zustand einer Person widerspiegeln, was den Betroffenen helfen kann, ihre Angstauslöser zu erkennen und Bewältigungsstrategien zu erlernen.
  3. Depressionen: Depressionen sind gekennzeichnet durch anhaltende Gefühle der Traurigkeit, den Verlust des Interesses an Aktivitäten, die man früher gerne gemacht hat, und eine verminderte Fähigkeit, im täglichen Leben zurechtzukommen. Bei der Pferdepsychotherapie können die Teilnehmer ein Ventil für ihre Emotionen finden und die beruhigende, stimmungsaufhellende Wirkung der Interaktion mit Pferden erleben. Die körperliche Aktivität kann die Ausschüttung von Endorphinen, den natürlichen Stimmungsaufhellern des Körpers, stimulieren. Außerdem kann das Erfolgserlebnis, das sich aus dem Erlernen neuer Fähigkeiten und dem Aufbau einer Beziehung zu einem Pferd ergibt, das Selbstwertgefühl stärken und das Gefühl der Wertlosigkeit bekämpfen, das häufig mit Depressionen einhergeht.
  4. Posttraumatische Belastungsstörung (kurz: PTBS): PTBS kann sich nach einem traumatischen Ereignis entwickeln und ist gekennzeichnet durch aufdringliche Erinnerungen, Vermeidung von Erinnerungen an das Trauma, Veränderungen der Stimmung und der Wahrnehmung sowie erhöhte Erregung oder Reaktivität. Der vertrauensbildende Prozess in der Pferdepsychotherapie kann für Menschen mit PTBS besonders therapeutisch sein und ihnen ein Gefühl der Kontrolle und Sicherheit zurückgeben. Die nonverbale Kommunikation mit den Pferden kann diesen Menschen auch eine Möglichkeit bieten, traumatische Erfahrungen indirekt auszudrücken und zu verarbeiten.
  5. Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (kurz: ADHS): Menschen mit ADHS haben oft mit Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität zu kämpfen. Die strukturierten Aktivitäten in Pferdepsychotherapie können helfen, die Konzentration, Selbstkontrolle und Verantwortung zu verbessern. Auch die körperliche Betätigung bei der Pferdepflege und beim Reiten kann ein positives Ventil für überschüssige Energie sein.
  6. Autismus-Spektrum-Störung (kurz: ASS): ASS ist gekennzeichnet durch Schwierigkeiten bei der sozialen Interaktion und Kommunikation sowie durch einschränkende und sich wiederholende Verhaltensweisen. Die strukturierte, vorhersehbare Natur dieser Aktivitäten kann eine sichere und komfortable Umgebung für Menschen mit ASS bieten. Darüber hinaus kommunizieren Pferde hauptsächlich durch nonverbale Signale, was die nonverbalen Kommunikationsfähigkeiten von Menschen mit ASS verbessern kann.

  1. Psychotherapie mit pferden: Ein Weg zur ganzheitlichen Therapie. Verfügbar unter: https://www.aerzteblatt.de/archiv/76927/Psychotherapie-mit-pferden-Ein-Weg-zur-ganzheitlichen-Therapie
  2. Pferdetherapie ist nicht gleich Pferdetherapie. Verfügbar unter: https://www.pferderevue.at/aktuelles/ausbildung/2023/pferdetherapie-ist-nicht-gleich-pferdetherapie.html
  3. Pferde, Reiten: Reittherapie: Wie Pferde helfen können | Gesund im Alltag | Themen nach Rubriken | Gesundheit! | BR Fernsehen | Fernsehen | BR.de.
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Häufig gestellte Fragen

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