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Hypomanie ist ein Zustand erhöhter Aktivität oder Energie, der sich von der gewöhnlichen Stimmungslage des Individuums abhebt. Obwohl sie als weniger schwerwiegend als eine volle Manie gilt, kann die Hypomanie erhebliche Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen haben. 

Sie kann zu impulsivem Verhalten führen, das Lebensqualität und soziale Interaktionen beeinträchtigen kann, und in eine volle Manie oder schwere depressive Episoden übergehen, wenn sie unbehandelt bleibt. Dennoch ist die Hypomanie oft nicht erkannt oder verstanden, was dazu führt, dass viele Betroffene keine Hilfe suchen. 

In diesem Artikel klären wir die gängigen Missverständnisse auf und erläutern die Unterschiede zwischen Hypomanie und Manie, die diagnostischen Kriterien, typischen Symptome sowie potentielle Selbsttests für Hypomanie. Ziel ist es, ein umfassendes Bild dieses oft übersehenen medizinischen Zustandes zu zeichnen und die Notwendigkeit einer frühzeitigen Erkennung und Behandlung zu unterstreichen.

Hypomanie ist ein Zustand von erhöhter Stimmung, Aktivität oder Energie, der sich deutlich von der normalen, nicht-depressiven Stimmung eines Individuums unterscheidet. Es ist ein markantes Merkmal von bestimmten Stimmungsstörungen, insbesondere der bipolaren II-Störung.

Der Zustand ist weniger schwerwiegend als die volle Manie, was ihn von dieser unterscheidet. Menschen mit Hypomanie können ein verstärktes Gefühl von Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit verspüren, mehr Energie haben, weniger Schlaf benötigen, schneller und lebhafter sprechen und eine erhöhte soziale Aktivität aufweisen.

Während eine Person in einer hypomanischen Phase durchaus produktiver sein kann, besteht dennoch das Risiko einer gesteigerten Risikobereitschaft, etwa in Bezug auf finanzielle Entscheidungen oder soziales Verhalten. Es ist wichtig zu betonen, dass Hypomanie, obwohl sie weniger extrem ist als Manie, immer noch eine ernsthafte medizinische Erkrankung ist, die professionelle medizinische Aufmerksamkeit erfordert. Es ist oft ein Vorläufer oder Teil eines größeren, oft bipolaren, Stimmungszyklus. Dieser Zyklus kann depressive Episoden beinhalten, die nach der hypomanischen Phase folgen können.

Die Hypomanie wird oft nicht erkannt, da sie nicht so schwerwiegend ist wie die Manie und die Betroffenen sie oft nicht als problematisch empfinden. Tatsächlich suchen viele Menschen während einer hypomanischen Episode keine Hilfe, da sie sich gut fühlen und produktiver sind. Es ist jedoch wichtig, Hypomanie zu erkennen und zu behandeln, da sie zu impulsivem Verhalten führen und die Lebensqualität beeinträchtigen kann. Darüber hinaus kann sie zu voll ausgebildeter Manie oder schweren depressiven Episoden führen, wenn sie unbehandelt bleibt.

Sie wird oft missverstanden

Es gibt viele Mythen und Missverständnisse über Hypomanie und Stimmungsstörungen im Allgemeinen, die zu Stigmatisierung führen können.

Mythos 1: Menschen mit Hypomanie sind einfach undiszipliniert oder unverantwortlich

Hypomanie ist eine echte medizinische Erkrankung, die durch Veränderungen im Gehirn verursacht wird. Es ist keine Frage der Disziplin oder Verantwortung.

Mythos 2: Hypomanie ist einfach eine gute Stimmung oder Energie

Hypomanie ist mehr als nur eine gute Stimmung oder ein Energieschub. Es ist ein medizinischer Zustand, der mit signifikanten Veränderungen in Stimmung, Denken und Verhalten einhergeht. Während einige Menschen in einer hypomanischen Phase produktiver oder kreativer sein können, kann Hypomanie auch zu impulsivem und riskantem Verhalten führen und die normale Funktionsfähigkeit beeinträchtigen.

Mythos 3: Hypomanie ist nicht so ernst wie Manie

Obwohl Hypomanie weniger schwerwiegend ist als Manie, ist es immer noch eine ernsthafte Erkrankung, die professionelle medizinische Aufmerksamkeit erfordert. Hypomanie kann in volle Manie oder schwere depressive Episoden übergehen, wenn sie unbehandelt bleibt. Darüber hinaus kann das Risikoverhalten, das mit Hypomanie einhergeht, schwerwiegende Konsequenzen haben.

Hypomanie und Manie sind beide Zustände erhöhter Stimmung und Aktivität, sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Intensität und den Auswirkungen auf das tägliche Leben. Es ist wichtig, diese Unterschiede zu kennen, da sie Einfluss auf die Diagnose und Behandlung haben können. Während die Hypomanie oft ein Symptom der bipolaren II-Störung ist, ist die Manie ein Kennzeichen der bipolaren I-Störung. Beide Zustände erfordern medizinische Aufmerksamkeit und Behandlung, um schwerwiegende Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen zu vermeiden.

Manie ist ein extremer Zustand, der dazu führen kann, dass sich ein Mensch außer Kontrolle fühlt. Die Symptome der Manie sind intensiv und können die Fähigkeit einer Person, ihren Alltag zu bewältigen, stark beeinträchtigen. Dazu gehören eine sehr erhöhte Stimmung, übermäßige Energie, verringertes Schlafbedürfnis, schnelles und unzusammenhängendes Sprechen, rasende Gedanken, leicht ablenkbares Verhalten und häufig auch ein gesteigertes Selbstwertgefühl. Diese Episode kann in schweren Fällen zu Halluzinationen oder Wahnvorstellungen führen, was als manische Episode mit psychotischen Merkmalen bekannt ist.

Hypomanie auf der anderen Seite, während sie ähnliche Symptome wie Manie aufweist, ist weniger intensiv. Menschen mit Hypomanie können ihre Situation als positiv oder produktiv empfinden, da sie oft eine erhöhte Energie und Produktivität verspüren. Es kann jedoch auch zu impulsivem und risikoreichem Verhalten führen. Im Unterschied zur Manie beeinträchtigt die Hypomanie in der Regel nicht das soziale oder berufliche Funktionieren und führt nicht zu Krankenhausaufenthalten. Zudem fehlen bei der Hypomanie die psychotischen Merkmale, die bei schweren manischen Episoden auftreten können.

Hypomanie ist durch eine Reihe von Symptomen gekennzeichnet, die das Verhalten, die Denkweise und die Emotionen eines Menschen beeinflussen können. Es ist wichtig, diese Symptome zu erkennen, da sie Hinweise auf den Zustand geben können und eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung ermöglichen. Im Folgenden werden wir detaillierter auf die typischen Symptome der Hypomanie eingehen.

  • Sprunghaftigkeit: Eine sprunghafte Denkweise ist bei Hypomanie häufig. Personen können ihre Gedanken, Pläne oder Gesprächsthemen häufig und schnell ändern. Sie neigen dazu, von einer Idee zur nächsten zu springen, oft ohne offensichtlichen Zusammenhang oder Grund.
  • Gesteigerter Redebedarf: Ein erhöhter Redebedarf ist ein weiteres Symptom der Hypomanie. Betroffene Personen sprechen oft mehr als üblich, springen von einem Thema zum nächsten und haben Schwierigkeiten, unterbrochen zu werden.
  • Vermindertes Schlafbedürfnis: Ein charakteristisches Symptom der Hypomanie ist das verringerte Bedürfnis nach Schlaf. Hypomane Personen können nach nur wenigen Stunden Schlaf erfrischt aufwachen, ohne Anzeichen von Müdigkeit oder Erschöpfung. Dieses Phänomen ist jedoch anders als die klassische Schlaflosigkeit, da Personen mit Hypomanie trotz des geringen Schafbedarfs ein hohes Energieniveau aufweisen.
  • Rastlosigkeit: Rastlosigkeit ist ein häufiges Symptom von Hypomanie. Personen fühlen sich oft unruhig und haben das Bedürfnis, ständig in Bewegung zu sein. Sie haben möglicherweise Schwierigkeiten, still zu sitzen und entspannen.
  • Ungezügeltes Verhalten: Personen mit Hypomanie zeigen oft ein ungehemmtes Verhalten. Sie können impulsiv handeln und dabei die Konsequenzen ihres Handelns vernachlässigen. Dies kann dazu führen, dass sie sich in sozialen oder beruflichen Situationen unangemessen verhalten.
  • Ideenflut: In einer hypomanischen Phase können die Gedanken sehr schnell fließen, was zu einer Flut von Ideen führt. Es mag so erscheinen, als ob der Geist niemals zur Ruhe kommt. Während dies zu kreativen und produktiven Ausbrüchen führen kann, können diese Ideen auch unrealistisch und schwer umsetzbar sein.
  • Leichte Ablenkbarkeit: Personen, die unter Hypomanie leiden, sind oft leicht ablenkbar und haben Schwierigkeiten, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Sie springen oft von einer Aktivität zur anderen, ohne eine zu beenden. Dies kann zu Unordnung und einer Anhäufung unerledigter Aufgaben führen.
  • Überhöhtes Selbstwertgefühl: Personen mit Hypomanie können ein übertriebenes Selbstvertrauen und eine überhöhte Selbsteinschätzung aufweisen. Sie glauben möglicherweise, über besondere Fähigkeiten oder Talente zu verfügen und überdurchschnittliche Leistungen erbringen zu können.
  • Risikoverhalten: Ein weiteres Merkmal der Hypomanie ist das Auftreten von risikoreichem Verhalten. Dies kann sich in finanziellen Entscheidungen, sozialem Verhalten oder sexuellen Aktivitäten äußern. Dabei neigen hypomane Personen dazu, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen und mögliche Gefahren zu unterschätzen.
  • Erhöhter Aktivitätsdrang: Betroffene können das Bedürfnis verspüren, ständig aktiv zu sein und zahlreiche Projekte oder Aufgaben zu beginnen. Sie können sich mehreren Aufgaben auf der Arbeit widmen oder zu Hause exzessiv reinigen oder organisieren.
  • Vermindertes Urteilsvermögen: Personen mit Hypomanie können in ihren Entscheidungen unvorsichtig sein. Sie können Schwierigkeiten haben, die Folgen ihres Handelns zu überblicken, was zu unklugen oder riskanten Entscheidungen führen kann.
  • Verändertes Essverhalten: Einige Personen können Veränderungen im Appetit oder Essgewohnheiten erfahren. Dies könnte beinhalten, mehr oder weniger als üblich zu essen, oder zu unregelmäßigen Zeiten zu essen.
  • Euphorie oder gereizte Stimmung: Menschen, die eine Hypomanie erleben, können Gefühle der Euphorie zeigen, oder eine übermäßig fröhliche oder gehobene Stimmung. Andererseits können einige eine gereizte Stimmung zeigen, die sich durch schnelle Wut, Ungeduld oder leichtes Ärgernis auszeichnet.
  • Veränderte Wahrnehmung von Farben oder Geräuschen: Einige Menschen in einem hypomanischen Zustand könnten ihre Umgebung als lauter oder heller wahrnehmen, als sie tatsächlich ist.
  • Beschleunigter Denkprozess: Betroffene können beschleunigte Denkprozesse erleben. Sie könnten das Gefühl haben, dass ihr Geist rast, mit Gedanken, die schnell kommen und gehen.
  • Erhöhte Libido oder sexuelle Unbekümmertheit: Eine erhöhte sexuelle Lust ist ein weiteres mögliches Symptom der Hypomanie. Personen können ein gesteigertes sexuelles Verlangen haben und sich in ihrem sexuellen Verhalten taktlos oder risikoreich verhalten.

Hypomanische Episoden sind Zeiträume, in denen sich die Symptome der Hypomanie für mehrere Tage am Stück manifestieren. Diese Episoden unterscheiden sich von der normalen Stimmung und dem normalen Verhalten des Einzelnen und sind charakterisiert durch eine deutlich erhöhte Energie und Aktivität, die mindestens vier Tage andauern. Währen einer hypomanischen Episode können die zuvor erwähnten Symptome vermehrt auftreten.

Ja, aber Sie sollten wissen, dass, während Selbsttests ein nützliches Instrument sein können, um das Bewusstsein für Symptome zu schärfen und den ersten Schritt zur Suche nach Hilfe zu machen, sie keinen Ersatz für eine professionelle medizinische Bewertung darstellen. Wenn Sie vermuten, dass Sie Hypomanie oder eine andere Stimmungsstörung erleben, ist es wichtig, einen qualifizierten Gesundheitsdienstleister aufzusuchen, um eine vollständige Bewertung und Diagnose zu erhalten. Selbsttests können auch falsch positive oder falsch negative Ergebnisse liefern und sollten daher immer im Kontext einer umfassenderen Beurteilung betrachtet werden.

Es gibt verschiedene Selbsttests, die entwickelt wurden, um Anzeichen von Stimmungsstörungen wie Hypomanie zu erkennen. 

MDQ 

Ein gängiger Test ist der Mood Disorder Questionnaire (MDQ). Der MDQ ist ein Selbstbewertungsinstrument, das speziell entwickelt wurde, um auf bipolare Störung zu screenen, die durch Perioden von Hypomanie und Depression gekennzeichnet ist.

Der MDQ besteht aus 13 Fragen zu Symptomen, die mit Hypomanie oder Manie verbunden sind, sowie Fragen zur gleichzeitigen Existenz dieser Symptome und zum Grad der Funktionsbeeinträchtigung. Dieser Test ist nicht spezifisch für Hypomanie, sondern erfasst auch Anzeichen von Manie, daher kann er nur einen Hinweis geben und ersetzt nicht eine professionelle Diagnose.

Weitere potenzielle Selbsttests:

Die Young Mania Rating Scale (kurz: YMRS): Hierbei handelt es sich um ein von Klinikern bewertetes Instrument zur Beurteilung des Schweregrads manischer Episoden, einschließlich Hypomanie. Es umfasst 11 Items und misst Aspekte wie erhöhte Stimmung, erhöhte motorische Aktivität und Energie, sexuelles Interesse, Schlaf, Reizbarkeit sowie störendes und aggressives Verhalten.

Hypomanie-Checkliste (kurz: HCL-32): Dieses Selbstbeurteilungsinstrument dient der Feststellung von Hypomaniesymptomen. Es besteht aus 32 Fragen, die sich auf Veränderungen der Stimmung, des Aktivitäts- und Energieniveaus, des Selbstbewusstseins, des Schlafverhaltens, der Sprachgeschwindigkeit und der Denkmuster konzentrieren.

Bipolar Spectrum Diagnostic Scale (kurz: BSDS): Dieser Selbstauskunftsfragebogen wird für das Screening bipolarer Störungen verwendet, kann aber auch das Vorhandensein hypomanischer Symptome anzeigen. Die BSDS umfasst 19 Items und liefert eine narrative Beschreibung einer Reihe von Stimmungssymptomen, die die Patienten als repräsentativ für ihre eigenen Erfahrungen bezeichnen können.

Zusammenfassend ist es entscheidend zu verstehen, dass Hypomanie eine ernsthafte medizinische Bedingung ist, die eine professionelle Beurteilung und Behandlung erfordert. Obwohl Hypomanie weniger schwerwiegend ist als Manie, kann sie dennoch das tägliche Leben der Betroffenen erheblich beeinflussen und, wenn sie unbehandelt bleibt, zu schwerwiegenderen Zuständen führen. Eine frühzeitige Erkennung und angemessene Behandlung sind daher von größter Bedeutung. Die Hoffnung besteht darin, dass durch verstärkte Aufklärung und Information die Betroffenen angemessen unterstützt werden können, um ein gesundes, produktives Leben zu führen.

  1. Hypomanie – DocCheck Flexikon. Verfügbar unter: https://flexikon.doccheck.com/de/Hypomanie
  2. Was ist eine Hypomanie? Verfügbar unter:
    https://depressive-störungen.info/hypomanie
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    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20712754/
  4. Bin ich Bipolar? Bipolare Störungen Test (MDQ) | therapie.de Verfügbar unter: https://www.therapie.de/psyche/info/test/depressionen/bipolare-stoerungen/
  5. Meyer TD, Hammelstein P, Nilsson LG, Skeppar P, Adolfsson R, Angst J. The Hypomania Checklist (HCL-32): its factorial structure and association to indices of impairment in German and Swedish nonclinical samples. Compr Psychiatry. 2007 Jan-Feb;48(1):79-87. doi: 10.1016/j.comppsych.2006.07.001. Epub 2006 Sep 6. PMID: 17145286. Verfügbar unter:
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17145286/
  6. S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie Bipolarer Störungen Verfügbar unter: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-019.html
  7. Hypomanie ■ DGBS Verfügbar unter: https://dgbs.de/bipolare-stoerung/symptome/hypomanie

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