Zahlen und Fakten zu Depressionen

Bei Frauen ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken, um etwa  70 % höher als bei Männern. Das ist teilweise auf hormonelle Unterschiede zurückzuführen.

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Was ist eine Erschöpfungsdepression

Eine Erschöpfungsdepression kann sich negativ auf Ihre Gesundheit, Ihre Stimmung, Ihre Arbeitsleistung und Ihre Beziehungen auswirken. Bleibt es unbehandelt, kann es zu Depressionen

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Was hilft gegen Depressionen

Wenn Sie regelmäßig an Depressionen leiden, gibt es auch einige Dinge, die vielleicht akut nicht so viel Abhilfe schaffen, wie die obigen Tipps, aber langfristig geeignet sind, um Depressionen den Kampf anzusagen.

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Das bewirkt eine Ketamintherapie bei Depressionen

Ketamin ist ein nicht-kompetitiver, spannungsabhängiger NMDA-Rezeptor-Kanalblocker, dessen antidepressive Wirkung schon bei niedrigen Dosen deutlich wird. Mit steigender Dosis ahmt er die psychotomimetische Wirkung nach und führt in höheren Dosen schließlich zur Narkose.

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Altersdepression Symptome

Wer seine depressive Erkrankung im Alter hat, bei dem tritt die Depression als psychische Störung gleichzeitig auf. Die Lebensqualität eines depressiven Menschen wird dagegen über einen langen Zeitraum deutlich gemindert. Bei depressiven Patienten ab 60 Jahren spricht man von einer Altersdepression oder einer Depression im Alter .Im höheren Lebensalter sind Depressionen die häufigste psychische Störung. […]

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Endogene Depression

Die endogene Depression wird als solche bezeichnet, weil die Ursache von innen heraus kommt, also endogen ist. Die Symptome treten dabei ohne eine erkennbare Ursache auf. Früher wurde die endogene Depression als eine eigenständige Störung angesehen, heutzutage fällt sie jedoch unter die klassische Depression und wird nur noch selten unter der endogenen Bezeichnung diagnostiziert. 

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Was ist eine reaktive Depression

Die reaktive Depression wird auch situative Depression genannt. Man spricht dabei von einer besonderen Form der Depression. Obwohl sie nicht als klinische Störung anerkannt ist, wird sie formell als eine Art von Anpassungsstörung diagnostiziert.

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5 Phasen der Depression

Ähnlich wie beim Trauerprozess werden auch bei Depressionen 5 Phasen unterschieden. Nach der Befragung Tausender todkranker Patienten in den späten 1960er Jahren entwickelte sich die Hypothese von Kübler-Ross zu einem Durchbruch auf dem Gebiet der Nahtodforschung. Im Laufe der Jahre haben die Menschen Trost in der Gewissheit gefunden

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Alles Wissenswerte über die Dysthymie

Chronisch depressive Verstimmungen wie Dysthymia (deutsch: Dysthymie) zählen zu den häufigsten Störungen, die hinsichtlich der Belastung für die Betroffenen am meisten unterschätzt werden. Die Betroffenen machen ihre Dysthymie-Symptome oft mit sich selbst aus oder wissen gar nicht, dass sie von einer psychischen Störung betroffen sind. Wenn die dysthyme Störung jedoch nicht behandelt wird, dann kann sich aus den depressiven Episoden eine permanente, klassische Depression entwickeln.

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Hochfunktionale Depression, was tun

High functioning depression (deutsch: hochfunktionale Depression) beschreibt eine versteckte Form der Depression, bei der die Betroffenen – darunter meist Frauen – trotz enormer Leistungsfähigkeit depressive Symptome aufweisen, die für die Außenwelt kaum zu erkennen sind.

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