Zwangsstörungen (Ursachen, Therapie)

Zwangsstörung ist eine psychische Erkrankung, bei der ein Individuum bestimmte Handlungen wiederholt ausführt oder dieselben wiederkehrenden Gedanken hat. Diese Gedanken und Handlungen sind unkontrollierbar und verbrauchen oft viel Zeit, z. B. übermäßiges Händewaschen. Die meisten Menschen mit Zwangsstörungen erkennen, dass ihre Handlungen und Gedanken irrational sind, aber sie können sie nicht vermeiden. Obsessive Gedanken sind nicht nur zeitaufwändig, sondern lösen auch häufig unerwünschte Gefühle wie Angst oder Ekel aus.

Verschwommenes Bild einer Frau mit den Händen auf dem Kopf.

Menschen mit Zwangsstörungen haben möglicherweise auch eine Tic-Störung. Motorische Tics sind plötzliche unkontrollierbare Bewegungen wie Augenzwinkern und andere Augenbewegungen, Grimassen im Gesicht, Schulterzucken und Kopf- oder Schulterzucken. Häufige Stimmstörungen sind Räuspern, Zischen, Schnüffeln und Schnauben. Die Risikofaktoren für Zwangsstörungen umfassen genetische Faktoren, Umweltfaktoren und Faktoren, die mit der Struktur und Funktion des Gehirns zusammenhängen

Das angebotene Behandlungsprogramm ist personalisiert und wird nach einer umfassenden Beurteilung jedes Einzelnen erstellt. Unser Team hilft Ihnen auch bei stressigen Zwangsstörungen, indem es entspannende Techniken und Aktivitäten wie Yoga, Meditation und Massage integriert. Darüber hinaus kann THE BALANCE Ihnen fortschrittliche medizinische Behandlungen wie TMS (transkranielle Magnetstimulation) anbieten, die auf einen bestimmten Bereich des Gehirns abzielen, um Zwangsstörungen zu regulieren.

 

Symptome einer Zwangsstörung

OCD-Symptome oder -Verhalten umfassen unter anderem:

  • Angst vor Kontamination oder Schmutz
  • Übermäßige Reinigung oder Händewaschen
  • Zwanghaftes Zählen
  • Dinge ordentlich und symmetrisch brauchen
  • Intensiver Stress, wenn Objekte nicht ordentlich sind oder einer bestimmten Richtung zugewandt sind
  • Vermeidung von Situationen, die Obsessionen auslösen können, wie z. B. Händeschütteln
  • Nach einer strengen Routine
  • Schwierigkeiten beim Besuch von Arbeit, Schule oder sozialen Aktivitäten