Bromazepam bzw. Bromazanil gehört zu der Gruppe der Benzodiazepine. Diese Substanz wird häufig gegen Angst- und Schlafstörungen eingesetzt. Bei einer langer Einnahmezeit oder bei einer hohen Dosis kommt es zu einer Sucht.

Wer unter Ängsten oder kontinuierlichen Schlafstörungen leidet, kann diese mit dem Benzodiazepin Bromazepam behandeln lassen. Sie können das Leben der Betroffenen deutlich erleichtern, weswegen sie im Jahr 1977 von der der WHO (Weltgesundheitsorganisation) in die Liste der unentbehrlichen Therapeutika aufgenommen wurden. Häufig wird die Substanz auch als starkes Beruhigungsmittel eingenommen und muss vom Arzt verschrieben werden. Zudem kann der Stoff erfolgreich als Schlafmittel eingesetzt werden. Kurz nach der Einnahme des Mittels kommt es zu einer Linderung der Beschwerden. Dennoch ist Bromazepam ausschließlich zur symptomatischen Behandlung spezifischer Krankheitsbilder geeignet. Es dient vorrangig zur Abschwächung der Symptome von akuten und chronischen Schlafstörungen, sowie Erregungs-, Spannungs- und Angstzuständen. 

Die Anwendung als Schlafmittel ist nur gerechtfertigt, wenn auch eine beruhigende Wirkung während des Tages gewünscht ist. Bromazepam verursacht intensive Reizübertragungen im zentralen Nervensystem (kurz ZNS), dies führt zur Änderung des Stoffwechsels der Neurotransmitter. Die Wirkung von Bromazepam funktioniert genauso wie bei anderen Benzodiazepinen. Der Wirkstoff gelangt durch die Überwindung der Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn und dockt dort an die GABA-Rezeptoren an. Verschiedene psychische Phänomene können binnen kurzer Zeit aufgelöst werden oder sich zumindest in ihrer Intensität deutlich reduzieren. Der körperliche oder psychische Zustand des Patienten nach der Einnahme von Bromazepam hängt immer auch von der eingenommenen Dosis. Die Dauer der Behandlung sollte jedoch möglichst kurz gehalten werden. 

Wie die Wirkung des Präparates auf den Körper verläuft, hängt hauptsächlich von der Dosierung an. Wird nur eine geringe Dosierung von Bromazepam über einen kurzen Zeitraum eingenommen, entstehen durch die Einnahme nur milde Nebenwirkungen. Zur Bekämpfung von Schlafstörungen wird Bromazepam längerfristig verwendet, um die Schlafstörungen unter Kontrolle zu behalten. Bis heute gibt es keine Alternative, weswegen es immer wichtiger wird, dass das Mittel auch tatsächlich einzusetzen. Um einen Missbrauch ausschließen zu können, ist es allerdings notwendig, dass der Arzt die richtige Dosierung für den Patienten ermittelt und sich dieser an die Empfehlungen des Arztes halten sollte. Nur unter diesen Voraussetzungen kann ein positiver Effekt auf die Gesundheit beobachtet werden.

Die Wirkung des Benzodiazepins Bromazepam braucht nicht lange, bis es zu wirken beginnt. Schon kurz nach der Einnahme fühlen sich die Patienten beruhigt und ihre Ängste werden gelöst. Die ersten Anzeichen einer Wirkung beginnt bereits nach wenigen Minuten. Die Einnahme von Bromazepam erfolgt oral und wird zu etwa 85 Prozent über den Darm aufgenommen. Den höchsten Wirkstoffspiegel gibt es nach etwa zwei Stunden. Der Wirkstoff wird in der Leber abgebaut und ist nach etwa 15 Stunden zur Hälfte ausgeschieden, die Abbauprodukte nach etwa 28 Stunden. Die Wirkung lässt allerdings bereits nach wenigen Stunden nach. Bei kurzfristiger Verwendung verliert das Mittel schon nach kurzer Zeit seine entspannende und beruhigende Wirkung.

Bei oraler Einnahme von Bromazepam wird die maximale Wirksamkeit innerhalb von zwei Stunden erreicht. 2,3 Prozent der eingenommenen Dosis werden anschließend über den Urin ausgeschieden. Die hauptsächlichen Metaboliten, die ausgeschieden werden wird. Die körperliche Dosis sollte 12 mg pro Tag nicht übersteigen. Patienten und Personen, die körperlich geschwächt sind oder unter einer gesundheitlichen Störung – wie Atem- oder Nierenstörungen – leiden, sollten die Dosen über den Tag verteilt einnehmen. Auch depressive Kinder und Jugendliche werden gern damit behandelt. Die Ausscheidung der Reststoffe erfolgt in etwa 20 Stunden.

Auf diese Weise sorgt das Medikament dafür, dass sich Unruhezustände, Angst und Panikattacken binnen kurzer Zeit auflösen oder sich zumindest in ihrer Intensität deutlich reduzieren lassen. Der Wirkstoff Bromazepam wird in Form von Tabletten oder Kapseln eingenommen. Üblicherweise wird die Behandlung mit einer Bromazepam-Dosierung von drei Milligramm täglich als Einzeldosis abends begonnen. Gemäß der persönlichen Befindlichkeiten des Patienten und der Schwere der Erkrankung kann die Dosis auf mehrere Einzelgaben über den Tag verteilt aufgenommen werden. Der Abbau des Präparats in der Leber beträgt zwischen 10 und 20 Stunden. Bei älteren Menschen dauert es länger, um den Wirkstoff wieder aus dem Körper auszuschwemmen. Damit eine Sucht vermieden wird, ist es unbedingt erforderlich, dass die verordnete Dosis bestehen bleibt.

Benzodiazepine fallen in Deutschland Bromazepam unter das Betäubungsmittelgesetz. Bereits nach der Einnahme von wenigen Dosen kann es zu einer körperlichen Abhängigkeit kommen. Viele, die Bromazepan zur Bekämpfung von Schlaf- und Angststörungen einsetzen, machen sich häufig Sorgen, dass sie sonst im Alltag nicht mehr zurechtkommen. Spätestens diese Anzeichen weisen darauf hin, dass die Gefahr einer Sucht bzw. einer Abhängigkeit von dem Wirkstoff besteht. Ein wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang ist, dass eine Sucht entstehen kann, wenn das Medikament zu lange und in zu hoher Dosierung eingenommen wird.

Bei einer Einnahme bis zu wenigen Wochen kann die Abhängigkeit typische Entzugssymptome wie Angst, Spannungszuständen und innere Unruhe mit sich bringen. Zudem kommt es auch bei Bromazepam häufig zu einem sogenannten Toleranzeffekt. Dabei wird die Dosis, die eingenommen wird, immer weiter gesteigert, um die gewünschte, positive Wirkung zu erzielen. Wollen die Patienten von Bromazepam loskommen und sich wieder wohl fühlen, dass Entzugserscheinungen auftreten. Sie werden zumeist als ein Fortbestehen der Grunderkrankung. Eine Langzeiteinnahme ist mit Entzugserscheinungen verknüpft. Der positive Effekt des Bromazepam auf den Körper bleibt jedoch aus.

Benzodiazepine sind in Deutschland rezeptpflichtig. Bei einer bestehenden Sucht oder Abhängigkeit von Bromazepam äußert sich in vielen verschiedenen Entzugserscheinungen. Wer eine Sucht nach Bromazepam entwickelt hat und wieder von der Sucht loskommen möchte, sollte vermeiden, das Präparat radikal abzusetzen. Stattdessen sollte das Mittel Schritt für Schritt über die langsame Reduzierung der Medikamenteneinnahme erfolgen. Ist die Abhängigkeit psychisch sein, verspüren sie starke gesundheitlichen Störungen. Dadurch fällt es vielen Patienten schwer, mit der Einnahme von Bromazepam aufzuhören.

Tilidin-Sucht und Nebenwirkungen in Deutschland

Dabei kann der Entzug entweder stationär unter medizinischer Aufsicht oder ambulant durchgeführt werden kann – wobei der Grad der Sucht eine maßgebliche Rolle spielt. Der ambulante Entzug wird zumeist eingesetzt, wenn die Sucht selbst noch nicht stark ausgeprägt ist. In solchen Fällen können sich Patienten, die eine hohe Dosis einnehmen, müssen zumeist im Krankenhaus einziehen, um den Entzug zu schaffen. Diese Art Entzug sollte unter medizinischer Aufsicht stattfinden und ist für den Patienten mit stärkeren Entzugssymptomen verbunden. Doch auch bei einem komplexen Entzug kommt es zu den gleichen Nebenwirkungen – nur stärker ausgeprägt.

Um eine Bromazepam-Abhängigkeit zu behandeln und dafür zu sorgen, dass Süchtige das Fünf-Phasen-Modell durchlaufen, um wieder vollständig gesund zu werden. Der Prozess kann helfen, zu erkennen, wie sich eine Bromazepam-Abhängigkeit äußert und wie ein gesunder Mensch durch Schlafstörungen in die Sucht rutschen kann, wobei viele Erkrankte nicht akzeptieren können, dass sie abhängig von Bromazepam geworden sind. Hier kommt das Fünf-Phasen-Modell zum Tragen, das den Abhängigkeitskriterien laut ICD-10 festgelegt ist und einen mehrstufigen Prozess beschreibt, über den die deutschen Patienten Schritt für Schritt in eine Abhängigkeit rutschen.

Dieses Modell führt zum Bromazepam-Missbrauch

Das Fünf-Phasen-Modell beschreibt die unterschiedlichen Phasen der Abhängigkeit, die als Langzeitfolgen des Missbrauchs von Bromazepam, zu werten sind. Sie treten auf, wenn Patienten dauerhaft und teils hohe Summen einnehmen, um ihre Erkrankungen zu behandeln:

  • Phase 1: die Prodromal-Phase

Schon bei niedrigen Dosen oder lediglich bei einer sporadischen Einnahme Bromazepams können unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Allerdings muss dies nicht zwingend erfolgen. Die Verträglichkeit kann über den BenzoCheck in Lippstadt überprüft werden.

  • Phase 2: Wirkumkehr/relative Entzugserscheinung

Wenn die Dosis erhöht wird, setzt der sogenannte Toleranzeffekt ein, der das Risiko, abhängig zu werden, erheblich steigt. Bei Skepsis gegenüber des Medikamentenmissbrauchs durch Bromazepam kann es trotzdem zu einer Überdosierung/Gegenregulierung kommen.

  • Phase 3: Auftreten einer Apathie

Bei einer Dosierung auf zwei bis drei Tabletten pro Tag kommt es zu vollständig anderen Nebenwirkungen. So kommt es zu Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen, zudem fehlt die emotionale Beteiligung am Alltagsleben.  

  • Phase 4: Die Phase der Abhängigkeit

Hier wird die Dosis von Bromazepam noch einmal erhöht, zeigen sich bereits Anzeichen Suchterscheinungen. Abhängige verlässigen andere Interessen und ignorieren die negativen Folgen. Es kommt zu einem Verlangen bzw. einem Zwang nach Bromazepam.

  • Phase 5: Intoxikation 

Um seinen Durst nach Bromazepam zu stillen, der nun sehr hoch ist, beginnt die illegale Beschaffung – die Sucht ist da. Der Tag-Nacht-Rhythmus ist gestört, außerdem stellt sich ein kontinuierlicher Schlafwechsel ein. Das Bestehen einer Sucht wird vom Betroffenen verneint.

Die Abhängigkeit erfolgt über Wochen, Monate und teilweise sogar Jahre. Dennoch werden die auftretenden Nebenwirkungen nicht unbedingt mit der Einnahme von Bromazepam in Verbindung gebracht. Die auftretenden Symptome werden bei älteren Menschen dem Alter zugeschrieben, bei Jüngeren werden häufig Depressionen für die Symptome verantwortlich gemacht.  Letztendlich ist es notwendig, dass Patienten sich und ihre Familien motivieren, einen Entzug von Bromazepam durchzuführen, auch wenn es sicherlich mit vielen Problemen verbunden ist.

Als Benzodiazepin hat Bromazepam teils starke psychische und physische Nebenwirkungen, die sich anders auf den Körper des Patienten auswirken können. Bei einem von zehn Patienten zeigen sich bei den mit Bromazepam behandelten Patienten die folgenden Wirkungen auf den Körper. 

  • Niedergeschlagenheit 
  • Gedächtnisverlust
  • Müdigkeit
  • Benommenheit 
  • Konzentrationsstörungen

Nicht jede Nebenwirkung hat dabei eine gleiche Intensität Bei jedem Hundertsten von 1.000 Patienten sind kommt es zu anderen Nebenwirkungen, die den Körper jedoch nicht so stark belasten. Dazu gehören

  • Appetitsteigerungen
  • eine Zu- oder Abnahme des sexuellen Verlangens
  • Verdauungsbeschwerden
  • Muskelschwäche
  • Blutdruckabfall

Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass es zu einer paradoxen Reaktion kommt. Anstatt der gewünschten beruhigenden Wirkung zeigen die Patienten ein aggressives, euphorisches Verhalten, doch es zeigen sich auch Angstzustände und Schlafstörungen bei den Betroffenen.

Patienten, die mit Bromazepam behandelt werden, sollten während der Behandlung niemals Alkohol trinken oder andere Drogen zu sich nehmen. Dies verstärkt die beruhigende Wirkung und es gibt verschiedene Wechselwirkungen. Durch den extremen beruhigenden Effekt kann ein Koma oder Atemstillstand ausgelöst werden, der zum Tode führen kann. Daher ist eine Mischung von Bromazepam mit Alkohol mit einem exzessiven Risiko behaftet, die Patienten nicht eingehen sollten.

Wer über einen längeren Zeitraum Bromazepam einnimmt, kann den Wirkstoff auch überdosieren. Der Hauptgrund liegt in dem „Toleranzeffekt“. Patienten, die Bromazepam einnehmen, erzielen mit der Zeit nicht mehr den gewünschten beruhigenden Effekt, da sich der Körper an die anfängliche Dosierung gewöhnt hat. Teilweise selbstständig steigern die Patienten die Dosis, um sich wieder behandeln zu können. 

Pregabalin-Abhängigkeit in Deutschland und Lyrica-Nebenwirkungen auf das Gehirn

Durch eine kontinuierliche Steigerung der Dosis werden auch die nachteiligen Wirkungen verstärkt, sodass der Schuss nach hinten losgehen könnte. Die normale Dosis liegt bei 6 mg pro Tag und sollte über den Tag verteilt eingenommen werden. Liegt die eingenommen Dosis über dieser Dosis, ist das Medikament zu hoch Dosiert. Wird Bromazepam in zu kurzer Zeit hochdosiert kann es besonders schweren Fällen auch zum Tod des Patienten führen.

Die Entwöhnung von Bromazepam ist auch insofern wichtig, da eine Abhängigkeit lange nicht erkennbar ist und von der Einnahme-Anamnese abhängt. Dennoch ist Bromazepam ein Arzneimittel, durch dessen überzogene Dosierung eine Sucht entsteht. Der Vorgang des Entzugs wird von verschiedenen psychischen und physischen Entzugssymptomen begleitet. Patienten, die unter Angststörungen oder Schlafstörungen leiden, sollten die Ursachen einer Suchtherapie zur Behandlung aufarbeiten. Der Entzug erfolgt Schritt für Schritt, um den Wirkstoffspiegel langsam auszuschleichen. Über diese Schritte erfolgt ein Entzug von Bromazepam:

  1. Motivation und Einsichtsgefühl wecken
  2. Körperlicher Entzug, der langsam und kontinuierlich abläuft
  3. Psychischer Entzug, der die Abhängigkeit ganzheitlich betrachtet
  4. Umfassende Nachsorge, um Rückfälle zu vermeiden

Viel klagen über stetig wachsende Emotionslosigkeit, Erinnerungslücken, kognitive Einschränkungen, Halluzinationen und bisweilen sogar über Psychosen. Das Leben verläuft gedämpft und wird wie unter einer Glasglocke wahrgenommen. Je länger die Einnahme des Mittels dauert, desto mehr gewöhnt sich der Körper an die Substanz und desto weniger funktioniert die Eigenregulierung negativ wahrgenommener Emotionen wie Angst, Panik oder innerer Unruhe. Schon allein dieser Entwicklungsprozess zeigt, wie wichtig ein Benzoentzug für all diejenigen ist, die bereits seit längerer Zeit regelmäßig zu den Tabletten greifen. Im schlimmsten fall kann die Abhängigkeit tödlich enden.

Ob und mit jeder Geschwindigkeit ein Patient von der Einnahme von Bromazepams loskommt, ist einmal eine Frage des Willen. Unterschiedliche Faktoren spielen Hand in Hand. Wer einen Entzug erfolgreich abschließen möchte, für den muss ein individuelles Therapiekonzept entwickelt werden. Auch die körperliche und psychische Gesundheit des Patienten spielt eine Rolle. Ein weiterer Punkt, der dem Erfolg der Behandlung in die Hände spielt, ist die familiäre Unterstützung, kann den Entzug besser bewältigen als Alleinlebende. Die individuelle Situation des Patienten sollte nicht vernachlässigt werden. Patienten, die abhängig, aber sonst gesund sind, können therapiert werden.

Bromazepam Entzugssymptome und Länge

Während des Entzugs kann es sowohl zu psychischen als auch physischen Nebenwirkungen kommen. Die typischen Entzugserscheinungen, eines der hauptsächlich auftretenden Entzugssymptome sind mit etwa 70 Prozent Schlafstörungen. Ängsten, Muskelschmerzen, Halluzinationen oder epileptische Anfälle und Depressionen kommen bei 40 Prozent der Erkrankten vor. Zu den milderen Symptomen gehören Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme wie Übelkeit, Erbrechen oder Brechreiz verbunden mit Appetitlosigkeit und Schweißausbrüche. 

Der Entzug von Bromazepam sollte gut organisiert und durchdacht werden. Der zentrale Faktor ist die langsame Verringerung der Dosis – das sogenannte Ausschleichen. Um wieder clean zu werden, braucht es etwa drei bis fünf Wochen. Dabei geht es auch darum, dass die Gabe von Bromazepam über den Tag verteilt eingenommen wird, um den Wirkstoffspiegel im Blut möglichst konstant zu halten. Die Dauer des Auftritts von den Entzugssymptomen hängen primär von der Höhe der Dosierung und der Höhe der Anwendung ab, doch sie klingen im Verlauf immer weiter ab.

Wer in die Suchtspirale von Bromazepam gelangt, braucht Hilfe – von geschulten Therapeuten und einer angemessenen Behandlung. Dabei hilft

»        eine hohe Privatsphäre für die Patienten

»        ein hohes Angebot an therapeutischen Mitteln

»        eine hochwertige medizinische Unterstützung

FAQS